Gadget-Test: Logitech K750 Solar-Tastatur für Mac

Update vom 15.08.2014: Der Akku funktinioniert immer noch einwandfrei und ist laut App noch nie unter 100% gefallen. Die Solarzellen halten also weiterhin durch.

Wer sich nach einer schnurlosen Tastatur für den Mac umsieht, wird feststellen, dass gerade vollwertige mit Nummernblock Mangelware sind. Apple bietet seine schnurlose Bluetooth Tastatur ohne Nummernblock an, auch andere Anbieter bleiben bei diesen reduzierten Modellen. Umso erfrischender, dass es mit der Logitech K750 für den Mac eine vollwertige, schnurlose Tastatur gibt, die sogar mit einem besonderen Feature daher kommt: Sie wird durch Solarzellen mit Energie versorgt. Gadget-Test: Logitech K750 Solar-Tastatur für Mac weiterlesen

Gadget-Test: Ozaki O!Tool Combo Cable (Lightning & MicroUSB)

Wer kennt nicht das Problem: Man fährt in Urlaub und muss sowohl ein Lightning-Kabel als auch ein MicroUSB-Kabel mitnehmen. Ok, die meisten kennen das Problem vielleicht nicht, aber für mich war es ein kleines. Bei iPad mini, iPhone, Kindle und QX-10 muss ich zum Glück auch nur zwei und nicht vier Kabel mitnehmen. Aber es wäre schon praktischer, wenn es nur ein einziges Kabel wäre. Die Lösung habe ich eher zufällig gefunden, es ist das Ozaki O!Tool Combo Cable: Gadget-Test: Ozaki O!Tool Combo Cable (Lightning & MicroUSB) weiterlesen

Wie sicher sind Touch ID und iOS?

Apple hat vor ein paar Tagen eine neue Version seines iOS Security Document herausgegeben. Darin sind einige interessante Details zur Fingerabdruck-Erkennungssoftware Touch ID zu finden, die Apple derzeit mit dem iPhone 5S anbietet. Zunächst geht es in dem Dokument aber um den Startvorgang von iOS. Dieser wird in mehreren Schritten von der niedrigsten Hardwareebene bis zur Benutzeroberfläche geführt, damit gerade in den unteren Softwarelevels nichts verändert wird. Auch der Apple A7 Prozessor kommt hier ins Spiel, da er einen vom Rest der Hardware abgetrennten Coprozessor hat, der Secure Enclave genannt wird und die Software beim Bootvorgang verifiziert. Sollte eine dieser Verifikationen fehlschlagen, wird auf dem entsprechenden Gerät „Connect to iTunes“ ausgegeben und das Gerät muss auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Durch den Coprozessor des A7 soll es außerdem unmöglich sein eine ältere Version von iOS auf eines der iDevices zu installieren, da jede Software vor der Installation verschiedene Kryptographie- und Sicherheitstests bestehen muss. Dadurch will Apple verhindern, dass sich jemand an längsten behobenen Sicherheitslücken vergreift.

Secure Enclave

Doch die Secure Enclave ist nicht nur für die Sicherheit bei Bootvorgang und Updates verantwortlich. Sie übernimmt alle Verschlüsselungen, wie die des Speichers und besitzt außerdem einen Zufallsgenerator. Jeder dieser Coprozessoren hat dabei eine einzigartige ID, die von den anderen Hardwareteilen nicht ausgelesen werden kann und nicht mal Apple bekannt ist. Diese ID wird beim Systemstart zusammen mit einem kurzlebigen Key zur Verschlüsselung des Speichers genutzt. Die Secure Enclave ist außerdem für die Verifikation der Daten des Touch ID Sensors verantwortlich. Die Daten werden dazu über einen seriellen Peripherie Bus vom Sensor an den A7 geschickt, welcher diese aber noch nicht lesen kann. Erst in der Secure Enclave werden die Daten von ihrer AES-Verschlüsselung befreit und damit lesbar. Apple versichert außerdem, dass der Fingerabdruck nur lokal gespeichert wird und nie in irgendeiner Form an Apple oder die iCloud übertragen wird.

Touch ID

Wie einigen Nutzern der Touch ID vielleicht schon aufgefallen ist, kommt man jedoch nicht immer nur mit Fingerabdruck in sein gesperrtes iPhone. Der Passcode wird laut Security Document noch in folgenden Fällen benötigt:

  • Das iPhone wurde gerade eingeschaltet oder neu gestartet
  • Das iPhone war mehr als 48 Stunden gesperrt
  • Fünf fehlgeschlagene Versuche den Fingerabdruck zu lesen
  • Wenn neue Fingerabdrücke hinzugefügt werden
  • Das iPhone wurde durch Fernsteuerung gesperrt

Der Touch ID Sensor ist eine gute Kombination aus Alltagstauglichkeit und Sicherheit, da er es den Nutzern ermöglicht einen deutlich längeren Passcode zu nutzen, ohne diesen jedesmal eingeben zu müssen. Doch auch mit seinen extensiven Sicherheitsmechanismen ist der Sensor nicht ganz vor Betrug gefeit. Laut Apple liegt die Chance einer zufgälligen Übereinstimmung mit jemand anderem bei 1 zu 50.000. Apple beschreibt in dem 33-seitigen PDF detailliert, wie die Sicherheit der iDevices durch ein Zusammenspiel verschiedener Hardware- und Softwarekomponenten garantiert wird. Zum Beispiel hat auch der Passcode eine integrierte Sicherheitsfunktion gegen Brute-Force Attacken. So dauert jeder neue Versuch den richtigen Passcode einzugeben ein wenig länger in der Ausführung. Alle Kombinationen eines 6-stelligen Codes auszuprobieren dauert demnach laut Apple mehr als fünfeinhalb Jahre. Ebenso wird der Sicherheit der Apps ein Kapitel gewidmet. Damit die Systemsicherheit durch fremden Code nicht bedroht wird, benötigt jede App ein Zertifikat von Apple. Alle Apps im AppStore sind also einem realen Entwickler fest zugeordnet. Außerdem werden alle Apps getrennt betrieben, das heißt sie können nicht auf die Daten von anderen Apps oder des Betriebssystems zugreifen. Anschließend folgt noch ein Kapitel über Verbindungssicherheit in dem die gängigen Verschlüsselungen wie SSL, TLS und VPN beschrieben werden. Das vollständige Dokument in englischer Sprache findet man direkt bei Apple.

Samsung Galaxy S5 und HTC One Max

Zwar war Apple nicht die erste Firma, die einen Fingerabdrucksensor in ein Smartphone verbaut hat, aber trotzdem wurde dieses Feature erst durch das iPhone 5S populär. So versuchen auch andere Hersteller derzeit ihre neuen Technologien vorzustellen. Das HTC One Max beispielsweise, das mit dem Fingerabdrucksensor sogar Apps starten lassen will. Auch Samsung hat erst kürzlich sein neues Flaggschiff-Smartphone Galaxy S5 vorgestellt, das ebenfalls mit solch einer Technologie ausgeliefert wird. Bei Samsung sollen sogar die App-Entwickler Zugang zu dem neuen Feature bekommen, damit der Sensor für mobile Zahlungsvorgänge oder ähnliches verwendet werden kann. Ob Apple seinen Entwicklern bald einen ähnlichen Zugang gewährt, steht noch in den Sternen. Tim Cook äußerte sich während des letzten earnings call von Apple eher vage mit den Worten: „The mobile payments area in general is one we’ve been intrigued with. It was one of the thoughts behind Touch ID […] it’s a big opportunity …“.

Gadget-Test: Callstel iPad Ständer – Eine Alternative zu Compass & Co.?

Neben den iPad-Hüllen mit Aufstell-Funktion gibt es auch native iPad Ständer, wenn jemand keine Hülle braucht. Design- und materialtechnisch ist hier besonders der Twelve South Compass zu erwähnen. Der wird in Zukunft vielleicht auch noch getestet, aber heute versuchen wir es mit einer Low Budget Version: Dem Callstel iPad Ständer. Dieser kostet bei Amazon nur schlappe 5-6 Euro und ist damit um einiges billiger als ein Großteil der Konkurrenz. Gadget-Test: Callstel iPad Ständer – Eine Alternative zu Compass & Co.? weiterlesen

Das richtige NAS für den Mac

NAS steht für Network Attached Storage und bezeichnet einfache Dateiserver, die immer öfter auch im Privatbereich verwendet werden. Gerade in Haushalten mit mehreren Personen, ist die Möglichkeit Musik oder Fotos in einer gemeinsamen Datenbank zu sammeln sehr attraktiv. Doch viele NAS-Systeme gehen mittlerweile deutlich über die Funktionen eines einfachen Datengrabes hinaus. So ist es mit den meisten Geräten auch möglich Filme an den passenden Fernseher oder Rechner zu streamen.

Im professionellen Bereich sind solche Netzwerk-Speichereinheiten schon längst Standard.

Geschwindigkeit

Das NAS unterscheidet sich von einem normalen Datenspeicher hauptsächlich durch den Netzwerkanschluss. Dieser ist auch der limitierende Faktor für die Geschwindigkeit der Datenübertragung. Deshalb sollte man sich zunächst überlegen, wie viele Leute auf das NAS zugreifen werden und welche Art von Daten sie dabei abrufen. Bei einer Anbindung über WLAN, also 54 Mbit, sind Datenraten von etwa 5 MB/s lesen und schreiben realistisch. Das ist natürlich nicht unbedingt ein Spitzenwert, aber dafür erhält man etwas Flexibilität, was den Aufstellungsort des NAS betrifft. Außerdem reicht der Datendurchsatz immer noch aus um beispielsweise einen HD-Film zu streamen – allerdings nur für eine Person.

Mehr Bandbreite erhält man über Kabelanschluss. Hier sind die Standards 100 Mbit/s und 1 Gbit/s verbreitet, die dem User etwa 10 MB/s bzw. 80 MB/s zur Verfügung stellen.

Da die Geschwindigkeit also in erster Linie von der verwendeten Schnittstelle abhängt, ist es im Grunde völlig egal welche Festplatten verbaut werden.

RAID

RAID steht für Redundant Array of Independent Disks und bezeichnet die Verbindung mehrerer Festplatten zu einem logischen Laufwerk. Das kann in verschiedenen Modi geschehen, die entweder die Ausfallsicherheit oder den Datendurchsatz erhöhen sollen. Letzteres ist für ein NAS aufgrund der Geschwindigkeitslimitationen nicht interessant, doch viele überlegen das NAS nicht nur als Dateiserver zu benutzen, sondern auch als Backup-Medium. Um die Daten also zusätzlich zu sichern, greifen viele auf ein RAID im Modus 1 zurück, das die Daten auf zwei Festplatten spiegelt. Dies ist aber aus mehreren Gründen keine gute Idee. Wenn der Festplatten-Controller im NAS kaputt geht, oder das Dateisystem durch Stromausfall oder Virus korrumpiert wird, kommt man meist nur mit sehr viel Aufwand wieder an seine Daten ran. Im schlimmsten Fall sogar gar nicht. Eine professionelle Datenrettung kann dann ganz schnell 1500 Euro kosten.

Wer also seine Daten gegen Ausfall sichern möchte, sollte zum guten alten Backup greifen. Dafür eignet sich am besten eine große externe Festplatte oder Apples Time Capsule.

Kapazität

Der wohl wichtigste Punkt vor der Anschaffung eines NAS ist die Frage nach der Kapazität, denn die Gehäuse bieten nur begrenzt Platz. Statt sich also mehrere Geräte zuzulegen, sollte man also von vornherein großzügig planen. Auch wenn man zunächst also nur 2 der Slots nutzt, kann sich ein Gehäuse mit 4 Festplattenplätzen durchaus lohnen.

Was muss ein NAS können?

Der Einsatzzweck ist natürlich sehr individuell, deshalb hier nur eine Auswahl an Prozessen, die ein NAS bewältigen kann:

Daten tauschen

In erster Linie ist ein NAS natürlich als zentrale Datenquelle für mehrere Personen geeignet. Diese Funktion als Dateiserver ist auch in allen Modellen softwareseitig integriert.

Backup per Time-Machine

Die integrierte Backup-Lösung Time Machine gibt es bereits seit OS X Leopard. Sie ermöglicht Datensicherungen mit externen Datenträgern in seiner simpelsten Form. Doch auch einige NAS-Systeme können mit Time Machine umgehen. Synology beispielsweise hat ein ausführliches Tutorial dazu.

Stream auf AppleTV ohne Rechner

Normalerweise erlaubt der AppleTV nur Streams von iTunes-Geräten. Streams von einem NAS zum AppleTV gestalten sich also eher als schwierig. Dennoch haben manche Hersteller die Möglichkeit einen iTunes-Server zu erstellen in ihre NAS-Software eingebaut. Jedoch kann hier auch nur mit anderen iDevices wie iPad oder iPhone zugegriffen werden, die dann den Videostream weiter an das AppleTV leiten können.

Über das Internet aufrufbar

Das NAS kann auch als lokaler Cloud-Speicher genutzt werden. Dafür muss das NAS über eine DNS-Adresse registriert werden, so dass man einfach über den Browser das heimische Laufwerk ansteuern kann. Allerdings beschränkt sich der Download hier auf den Upload der heimischen Internetleitung. Es sind auch Verbindungen über FTP möglich.

Downloadstation

Viele NAS-Systeme bieten mittlerweile auch einen Download-Manager. Damit können HTTP- oder FTP-Downloads bequem in der Nacht vom NAS übernommen werden. Manche haben sogar einen BitTorrent-Client integriert.

Kandidaten

Synology Diskstation

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Das wohl beste Software-Angebot kommt derzeit von Synology. Die Diskstations nutzen ein proprietäres Linux-System, das alle wichtigen Funktionen beherrscht. Wie genau das aussieht kann man sich hier in einer Live-Demo ansehen. Synology hat verschiedene NAS-Systeme mit unterschiedlicher Größe und Ausstattung im Angebot. Für Privatnutzer sind die DS2XX und DS4XX Systeme interessant. Diese sind auch relativ erschwinglich. Mehr Informationen zu den Funktionen der Synology Diskstation findet man direkt beim Hersteller.

QNAP

QNAP

Softwareseitig braucht sich auch QNAP nicht verstecken. Das hier eingesetzte Linux-System steht auf einer Ebene mit dem von Synology. Auch hier gibt es eine Live-Demo. Ansonsten bewegt sich QNAP mit seinen Geräten aber eher im Mittelfeld. Dafür gibt es ausgezeichnete Gehäuse aus Metall und eSATA-Anschlüsse, die bei anderen Modellen eher schwer zu finden sind.

Asustor

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Die Asustor NAS-Systeme sehen rein äußerlich ihren Kollegen von QNAP sehr ähnlich. Unter der Haube setzt Asustor jedoch auf Intel ATOM Prozessoren statt auf ARM. Dadurch verbrauchen die Asustor-Geräte zwar etwas mehr, haben aber auch deutlich mehr Leistung zur Verfügung. Manche Modelle haben sogar einen HDMI-Ausgang integriert über den direkt Filme abgespielt oder an XBMC übertragen werden können. Auch hier gibt es eine Live-Demo des Dateisystems.

Buffalo LinkStation

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Auch Buffalo bietet NAS-Gehäuse an. Allerdings ist die Software hier noch lange nicht so ausgereift wie bei der Konkurrenz. Zunächst ist für die Konfiguration der LinkStation eine Internetverbindung zwingend notwendig. Außerdem ist ein Betrieb als einzelnes Volume nur im RAID möglich. JBOD, das eigentlich bei allen anderen Standard ist, wird hingegen nicht unterstützt. Auch bei den anderen Einstellungsmöglichkeiten zeigt sich Buffalo deutlich bedeckter als Synology, QNAP oder Asustor. So kann beispielsweise weder die Lüfterdrehzahl, noch der Ruhezustand der Festplatten reguliert werden. Leider bietet Buffalo keine Live-Demo an, mit der man sich die Menü-Oberfläche vor dem Kauf anschauen könnte. Trotzdem bieten die LinkStations ordentliche Übertragungsgeschwindigkeiten und eine relativ geringe Leistungsaufnahme. Dadurch ist auch die Lautstärke im annehmbaren Bereich.

Thecus

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Die Firma Thecus ist vor allem aus dem professionellen Bereich bekannt. Jetzt will die Firma aber mit ihrem ThecusOS auch bei den Privatkunden punkten. Allerdings ist genau dieses Betriebssystem noch der limitierende Faktor für Thecus. Genau wie bei Buffalo sucht man Funktionen wie Lüftersteuerung hier vergebens. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann auch hier auf eine Live-Demo zurückgreifen.

Wie Asustor setzt Thecus auf die Intel ATOM Prozessoren und spendiert manchen Modellen einen HDMI- und SPDIF-Ausgang mit dem direkt HD-Inhalte ausgegeben werden können.

Eigenbau

Neben einer fertigen Lösung gibt es auch die Möglichkeit sich sein eigenes NAS zu bauen. Hier ist man auch sehr flexibel, was das Einsatzgebiet angeht. Außerdem ist hier das Preis/Leistungsverhältnis am besten, dafür muss man aber auch deutlich mehr Aufwand hineinstecken. Doch gerade für Leute, die noch alte Hardware herumliegen haben kann sich ein Eigenbau-NAS durchaus lohnen.

Für die Software gibt es mehrere Möglichkeiten wie Windows Home Server oder NAS4Free, die sich vor allem durch die vielen Konfigurationsmöglichkeiten auszeichnen.

WhatsApp wird von Facebook übernommen

Seit Mittwoch Abend ist es offiziell: Facebook übernimmt den Nachrichtendienst WhatsApp. Mark Zuckerberg gab dazu eine Stellungnahme auf Facebook ab, in der er über die zukünftige Partnerschaft philosophiert. Demnach soll WhatsApp zunächst komplett eigenständig arbeiten, da sich der Facebook-Chat und der Kurznachrichtendienst doch deutlich unterscheiden. WhatsApp wird von Facebook übernommen weiterlesen

Editorial: Warum ich Safari wieder den Rücken kehre

Kurze Vorgeschichte: Seit ca. 2010 habe ich den Chrome Browser genutzt. Damals war ich mit der Firefox Leistung unzufrieden, da der Browser mit jedem Update langsamer erschien. Zudem hatte ich damals noch ein Android Handy und freute mich über den Sync der Lesezeichen. Und obwohl ich mit Chrome weiterhin zufrieden war, habe ich vor einem Monat auf Safari als Standardbrowser gewechselt. Das geschah vor dem Hintergrund, dass ich auf iPhone und iPad keine Lust mehr auf Chrome hatte und Safari den  iCloud-Sync anbot. Der Umstieg ging auch schnell vonstatten und gerade auf den beiden Mobilgeräten fand ich es praktisch mit der native App zu surfen – auf meinem Macbook Air war ich nicht so zufrieden. Editorial: Warum ich Safari wieder den Rücken kehre weiterlesen

iPhone Hülle selbst gestalten (2): Caseable im Test

Im zweiten Teil dieser Reihe schauen wir uns den Anbieter Caseable an. Das in Brooklyn und Berlin ansässige Unternehmen wirbt damit, dass die Produkte in Handarbeit angefertigt werden. Das soll wohl hohe Qualität versprechen, genau wie der doppelt so teure Preis im Vergleich zu unserer ersten Testhülle. Ob Caseable das Versprechen halten kann, erfahrt ihr im Test. iPhone Hülle selbst gestalten (2): Caseable im Test weiterlesen

Apples neuer Prozessor wird wohl ohne Beteiligung von Samsung gefertigt

Wird der A8 integriertes LTE besitzen?

Erste Informationen übers Apples zukünftige Mobil-Prozessoren sind aufgetaucht. Zunächst berichtete Fudzilla, dass Apple derzeit nicht an einer integrierten LTE-Lösung für seinen neuen Prozessor arbeitet, sondern wieder einen externen Chip von Qualcomm für das nächste iPhone nutzen wird. Qualcomm selbst bietet mit dem Snapdragon 800 bereits ein SoC an, das LTE mit 150 Mbits integriert hat. Diese Technologie konnte bisher weder Apple im A7, noch Intel, Samsung oder nVidia bei ihren SoCs verbauen. Apples neuer Prozessor wird wohl ohne Beteiligung von Samsung gefertigt weiterlesen